Ausstellungseröffnung im Kunstverein Ingolstadt am 30.10.2009
Nichts verschieben hieß meine Einzelausstellung, die der Kunstverein Ingolstadt vom 30.10 bis zum 13.12.2009 in der Galerie im Theater Ingolstadt zeigte.
Katharina Rutschky hielt die Eröffnungsrede.
Nichts verschieben, Eröffnungsrede von Katharina Rutschky
(PDF)
Bilder der Ausstellung im Kunstverein Ingolstadt
Fotos von Tim Bussen und SGM
Radiosendung zu Nichts verschieben
www.kulturkanal-ingolstadt.de/Podcast/
vom 30.10.2009, Kulturkanal Ingolstadt
Moderation: Dr. Isabella Kreim,Vorsitzende vom Kunstverein Ingolstadt
Komisch und menschlich
Artikel von Karin Derstroff, 2.11.2009, Donaukurier
Im Rahmen der Finissage am 13. Dezember 2009 fand ein Künstlergespräch mit mir statt.
Im Anschluss daran führten der Choreograph David Williams und die Tänzerin Yahsmine Macaira ihr Tanzstück last place to go auf.
Zu meiner Ausstellung ist ein farbiges Booklet mit 19 Abbildungsseiten und Texten von Katharina Rutschky, Isabella Kreim und Karin Derstroff erschienen.
Das Booklet kann bei mir oder beim Kunstverein Ingolstadt gegen eine Schutzgebühr von 5 Euro bestellt werden.
Kunstverein Ingolstadt
Galerie im Theater, Schlosslaende 1
85049 Ingolstadt
Tel.: 0841-33621
www.kunstverein-ingolstadt.de
Ausstellung in der Galerie Seitz & Partner
Die Galerie Seitz & Partner zeigte meine Serie Über das Verschwinden vom 31. Januar bis zum 14. März 2009 in einer Einzelausstellung.

Abbildungen von links:
Rasenstück, Im Vorübergehen und Zeichnung aus der Serie: Über das Verschwinden
Über das Verschwinden setzt sich aus drei Arbeitsblöcken zusammen:
- Rasenstücke, Tusche und Acyllackgemisch auf Büttenpapier, Größe variabel (ab ca 196 x 98cm).
- Im Vorübergehen, Bild-Text-Kombinationen auf Büttenpapier montiert, Schreibmaschinentext oder Handschrift mit Edding auf Büttenpapier, Acryllackgemisch, Tusche, Zeitung.
- Zeichnungen verschiedener Formate in Graphit, poliertem Farbstift oder Tusche auf Papier.

Zeichnungen aus der Serie:
Über das Verschwinden

aus: Kinderspiele
Graphit auf Papier, 29,7 x 21 cm, 2008
Einen atmosphärischen Eindruck der Vernissage samt Blick auf den Laudatoren Kurt Scheel finden Sie
im Blog der Druckerey von Martin Z. Schröder
www.blog.druckerey.de/index.php?id=211
Berliner Zeitung vom 29. 1. 2009
LINOLSCHNITT HEUTE VII
Der Wettbewerb um den Grafikpreis der Stadt Bietigheim-Bissingen fand 2007 zum siebten Mal statt. Dieser Wettbewerb wird seit 1989 in dreijährigem Abstand ausgeschrieben. Für Ausstellung und Katalog wurden Arbeiten von 48 nationalen und internationalen Künstlern ausgewählt, darunter auch meine vierteilige Linoldruckreihe aus der Serie Nachspiel.
Sieger-Verlierer-Vorbei-Finale, 2006
(aus der Serie: Nachspiel, seit 2002)
Linoldruck- und Stempeldruck
je 59 x 43 cm
Handabzug auf Japanpapier
Auflage: 20+2
Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen, der 18 Euro kostet und bei der
Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen erworben werden kann.
Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen
Hauptstraße 60-64
74321 Bietigheim-Bissingen
Tel.: 07142/74-483
Fax: 07142/74-446
galerie@bietigheim-bissingen.de
Meine Linoldruckreihe ist in Wien in der Galerie Heike Curtze erhältlich.
Festwoche mit ehemaligen Stipendiaten des Künstlerhauses Salzwedel
Anläßlich des 10-jährigen Bestehens des Künstler- und Stipendiatenhauses Salzwedel fand in Salzwedel/Sachsen - Anhalt eine Festwoche mit Beiträgen ehemaliger Stipendiaten aus den Bereichen Kunst, Literatur und Musik statt.
Auftakt der Festwoche war die Ausstellung 10 Jahre Stipendiaten im Künstlerhaus Salzwedel in der Mönchskirche. Dort wurden u.a. Zeichnungen von mir, die während meines Stipendienaufenthaltes in Salzwedel entstanden, gezeigt.
Den Schlußakt der Festwoche bildete die Literaturnacht in der Kreisbibliothek Salzwedel, wo Melanie Peter, Ilse Hehn und ich aus eigenen Texten lasen.
Weitere Informationen und Pressestimmen unter:
www.salzwedelstipendium.de
Stipendium des Landes Sachsen-Anhalt
Vom 1. April bis zum 30. Juni 2007 arbeitete und lebte ich in Salzwedel.
Die Seiten meines Schreibtisches im Salzwedeler Jenny-Marx-Haus.
Ausstellung in der Galerie Seitz & Partner
Der Linie folgen
vom 16.12.2006 bis 31. Januar 2007 waren in der Galerie Seitz & Partner
Zeichnungen von Klaus Hilgendag, Josevan Tubergen und mir zu sehen.

aus der Serie:
Verhandlung, 2006
32 x 24 cm
Scriptol und Faserstift auf Papier
Galerie Seitz & Partner
Uli Seitz
Friedrichstr. 210, 1.OG
10969 Berlin/ U-Bahn Kochstr.
Öffnungszeiten: Di-Sa 12-18 Uhr und nach Vereinbarung
(Im Februar und März 2007 ist die Galerie wegen Umbau geschlossen)
Tel.: 030/886790-41
Mobil: 0170-211 21 22
www.galerie-seitz.de
info@galerie-seitz.de
Im Sommer ist die Stadt voller Grillen
Lesung von Martin Z. Schröder und mir am 16. Dezember 2006 in der Galerie R31

Foto: Flowrian
Galerie R31
www.suchtkunst.de
www.r31.suchtkunst.de
Nachspiel in der Galerie R31
Vom 27. Mai bis zum 18. Juni 2006 fand meine Ausstellung
Nachspiel in der Galerie R31, Reuterstr. 31, 12047 Berlin statt.
Info: www.r31.suchtkunst.de
Auf der Vernissage am 26. Mai 2006 erzählte Kurt Scheel aus seinem Leben als Fußball, am
31. Mai 2006 lasen Katharina Rutschky, Martin Z. Schröder und ich eigene Texte zum Thema
Männer, Frauen, Fußball und so.
Die Lesungen wurden vom Kulturamt Neukölln gefördert.
Männer und Mullbinden (Der Tagesspiegel)
aus der Serie:
Nachspiel, 2004
10,5 x 21 cm
Farbstift, Tusche und Acryl auf Pappe
Mit Haut und Haar
Ausstellung vom 19. Mai bis zum 14. Juni 2006
im Kunsttempel, Friedrich-Ebert-Straße 177, 34119 Kassel, Tel.: 0561-312560
info: www.kunsttempel.net
Die Eröffnungsrede hielt die Kasseler Kunstwissenschaftlerin Doris Krininger.
Gezeigt wurden Objekte, Installation, Fotografie sowie Film- und Textdokumente
künstlerischer Aktionen zum Thema Haar von Conny Bosch, Daniela Butsch, Judith Chrestels,
Meike Dölp, Jürgen O. Olbrich, Yvonne Paul und mir.
Profiling heißt meine dort ausgestellte Arbeit, Einblick unter:
www.olompia.de/archive.html
Streifzüge oder die Welt im Augenblick
Ausstellung in der Galerie im Saalbau vom 20.1. bis zum 26.2.2006
Gemeinsame Ausstellung mit Anett Frontzek/Kassel (Zeichnung und Installation) und Uta Zaumseil/Mehla (bearbeitete Digitalfotografie kombiniert mit druckgrafischen Verfahren). Ich zeigte Graphit-Zeichnungen aus der 2005/2006 entstandenen Serie „Hemden für Normale“ (siehe auch Abbildung). Cornelia Hüge, Kunsthistorikerin, hielt die Eröffnungsrede zu unserer Ausstellung in der Galerie im Saalbau, Berlin/Neukölln, Karl-Marx-Straße 141, 12043 Berlin.
Barbara Wrede
aus der Serie: „Hemden für Normale“, 2005
Graphit auf Papier, 28 x 21 cm
Kunstspaziergang durch die „galerie temporaire“
Die „galerie temporaire“ ist eine Galerie auf Zeit und in leerstehenden Gewerberäumen und Schaufenstern von Gewerbetreibenden im Reuterkiez/Neukölln zu sehen.
Besucher werden durch den Reuterkiez zu den einzelnen Ausstellungsstationen bis hin zur Weichselstraße an den Rand des Quartiers geführt.
Aus der Serie: Reigen mit Deisler, 2004
19-teilig (einzelne Plättchengröße je 7,5 x 10,5 cm)
Farbstift, Tusche, Acryllack auf Pappe
Erhältlich in der Galerie Heike Curtze, Wien
www.heikecurtze.com
www.r31.suchtkunst.de
r31@suchtkunst.de
Verkehrsverbindung U8 oder U7, Haltestelle Hermannplatz
„Engel unter Null“
eine Auswahl meiner Arbeiten aus den Bereichen Malerei und Zeichnung von 1992 bis 2002
Ausstellungsdauer: 4.12.2003 bis 4.4.2004
Eröffnungsrede: Katharina Rutschky
Institut für Erfreuliche Drucksachen
Schonensche Strasse 38 (Souterrain), 13189 Berlin-Pankow
http://druckerey.com
Telefon 030 - 444 14 79

Ausstellungsansicht: „ENGEL UNTER NULL“

Katharina Rutschky mit Wrede-Werk
„Miniatur“ bei „Nacht und Nebel“ in Neukölln

Barbara Wrede: „Medaillons“
Fünf verschiedende Motive:
- Russisches Schulmädchen mit Gasmaske
- Mann in weissem Oberhemd
- Hund mit Halskrause
- Fußballtrainer
- Kalifornische Feuerwehrmänner
jeweils Ø 4,5 cm, Essoblate, Acryl, Pappe in Aufsteller, 2003
<dz.> Galerie-Büro, Pflüger Str. 11,
12047 Berlin /Neukölln, Tel.: 030/6938974
Ausstellungsdauer : 13.11.-30.11.03
Öffnungszeiten: freitags von 14-19 Uhr
<dz.>Galerie-Büro: http://www.suchtkunst.de
„Simple Art“
26. September - 15. November 2003
Mi. - Sa.: 14.00 - 19.00 Uhr
aus der Serie „Therapeutische Bilder“, 2000
je 29,7 x 21 cm, Tusche und Dammar auf Papier
Stella A.
Galerie/Edition
Gipsstr. 4, 10119 Berlin
T 030/280 989 72, F 280 989 77
stella-a.@web.de
Ausstellung im BERLINER KUNSTPROJEKT
„(no) comic young unplugged drawings + moving sculptures“,

aus der Serie „Kurorte“, 2002
je 19,6 x 26,4 cm und 26,4 x 39,2 cm
Ausziehtusche auf Papier
Ausstellungsdauer: 9. August - 6. September
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Samstag von 13 bis 18 Uhr
Berliner Kunstprojekt
Gneisenaustr. 33
1 Hof / 2. OG
10961 Berlin
Tel: 030-69565750
E-Mail:berliner-kunst@t-online.de
„Künstlerische Strategien“ im KulturBahnhof Kassel
21. Juni bis 6. Juli 2003
Öffnungszeiten
Mittwoch | Freitag 16-20 Uhr
Samstag | Sonntag 12-20 Uhr
Führungen
Samstag | Sonntag 18 Uhr
www.kuenstlerfest.de
www.kulturbahnhof-kassel.de

Barbara Wrede: „Geröntgte“, 2002
arte.fact: Text zur Ausstellung
„Vorbild-Nachbild“ Hommage á Lucas Cranach d. Ä.
Wettbewerbsbeitrag zum Lucas-Cranach-Preis 2003:

„Paarbilder“, 2003
24 x 18 cm Eßpapier, Acryl, Malpappe
07. Juni bis 10. September 2003
Cranach-Stiftung Wittenberg, Markt 4, 06886 Wittenberg
Altes Rathaus
Di.-Sa. 10.00-17.00 Uhr, So. 13.00-17.00 Uhr
offenes Atelier 2003
Tag der offenen Tür, 2003

Ausstellung: „Junge Kunst im Damenstift“
Ausstellung: „Wasser-Felle“
Ausstellung: „Tortur & Methode“, 2000
Multiplestand: „saftig fettig extrascharf“, 1994




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