Kunst & Alltag

Seit dem 14. Juli 2010 ist mein olompia.blog im Netz.
Ich schreibe über Kunst und Alltag, Alltag und Kunst, Alltag ohne Kunst, Kunst ohne Alltag.
Je nachdem.

Ausstellungsbooklet

Zu meiner Einzelausstellung Nichts verschieben im Kunstverein Ingolstadt,
die vom 30.10 bis zum 13.12.2009 stattfand,
ist ein gleichnamiges 24seitiges Booklet (18 x 12 cm) mit 19 Abbildungen und Texten von Katharina Rutschky, Publizistin, Dr. Isabella Kreim, Vorsitzende des Kunstvereins Ingolstadt, und Karin Derstroff, Journalistin erschienen.
Gegen eine Schutzgebühr von 5 Euro können Sie es beim Kunstverein Ingolstadt oder bei mir bestellen.

Booklet

Nichts verschieben, Eröffnungsrede von Katharina Rutschky (PDF)

Landpartie

2007 erhielt ich ein Stipendium des Landes Sachsen-Anhalt im Künstlerhaus Salzwedel.
Mein Atelier befand sich im Jenny-Marx-Haus, dort entstand ein 52-teiliges Bild-Text-Tagebuch, das meinen Aufenthalt dokumentiert. Von Juli 2009 bis Januar 2010 veröffentlichte die „Berliner Zeitung“ mein Tagebuch als Eine Landpartie wöchentlich in ihrem Feuilleton.
Einen Einblick finden Sie hier:

 

AUF & AB - Künstler spielen

Jeder, der sich aus der Künstleraufbewahrungsanstalt (KABA) frei würfeln kann,
könnte ein Superkünstler werden...
.


© Barbara Wrede, 2009

AUF & AB ist Spiel rund um Beruf und Berufung, Alltag und Durchhalten für zwei bis sechs Spieler.
Inhalt: Spielplan (DIN A 3 auf Pappe kaschiert, handcoloriert), sechs farbige Spielfiguren, 33 Platzkarten, 1 Würfel und Spielanleitung in Schachtel mit Banderole.
Die Vorzugsausgabe ist als Edition (Auflage: 20 handgefertigte, signierte und nummerierte Exemplare) erhältlich. Eine Handelsausgabe meines Spiels ist in Arbeit!

Atelierbesuche

Im Januar 2009 haben Stefanie Heidbrink und Christian Raupach vom ZDF Team Aspekte einen Film für TATORT KULTUR in meinem Atelier gedreht.
aspekte.zdf.de

Im Dezember 2008 interviewte mich die Journalistin Camilla Hildebrandt. Sie hat daraus einen Beitrag für das Deutschlandradio Kultur, Sendung Profile gemacht.

www.dradio.de/dkultur/sendungen/profil/888565/

Das Männerarchiv in der Berliner Zeitung

2007 veröffentlichte die Berliner Zeitung als wöchentliche Kolumne meine Serie das Männerarchiv.
Einen Einblick in mein Archiv, aus dem 50 mehr oder weniger fiktive Profile in Bild und Text abgedruckt wurden, erhalten Sie in der Rubrik Archive.
www.olompia.de/archive.html

Träumen Sie von einem anderen Leben?

Vision by call

Haben Sie schon einmal daran gedacht,
sich Ihr persönliches Wunschbild als Auftragskunst anfertigen zu lassen?
Möchten Sie jemanden aus Ihrer Familie oder Ihrem Bekanntenkreis mit einem Kunstwerk überraschen? Überlegen Sie im Kollegenkreis, was Sie Ihrem Chef oder Ihrer Chefin zum Firmenjubiläum überreichen könnten?
Oder brauchen Sie selbst eine Aufmunterung, die Ihnen hilft, den Tag zu überstehen?
Wenn Sie Ihr Wunschbild oder Ihre auf Papier gebrachte Vision in den Händen halten und/oder verschenken möchten, dann schreiben Sie mir - ich zeichne für Sie!
Ausführliche Informationen zu „Vision by call“ erhalten Sie auf meiner Website
www.visionbycall.de

aus der Presse:
...
Jenen, die klagend ihr Geld beisammenhalten und weiterhin heimlich vom Wirtschaftsaufschwung träumen, sei nur einmal geraten, sich an die Berliner Künstlerin Barbara Wrede zu wenden. Sie zeichnet mit ihrem Projekt «Vision by call» Zukunfts- und Zuversichtsbilder auf Bestellung, so wie es die Künstler vergangener Jahrhunderte oft genug taten: Sage mir, was du siehst und für dich oder andere wünscht, und ich schaffe Kunst zu diesem Thema.
Wredes Ansatz ist eine eigenwillige künstlerische Überhöhung jenes Bildes vom neuzeitlich aufgeklärten Verbraucher, den die Konsumforschung prosumer nennt, einen, der genau weiß, wie er sein Produkt haben möchte, und der deswegen auch immer sein eigener Produzent ist. Und prosumer mögen langlebige Waren mit Optimismus-Appeal. Bloß Dinge und Sachen, Güter zwar aber solche, deren Wirkung bis weit in eine schöne Zukunft zu ahnen ist.

„Spar dich glücklich“
von Christiane Tewinkel
die tageszeitung vom 4./5. Mai 2005

Martin Z. Schröder, Inhaber vom Institut für Erfreuliche
Drucksachen in Berlin/Pankow
www.druckerey.de
hat Zeichnungen von mir zu Exlibris umgesetzt.
Das neue Angebot der Druckerey finden Sie hier:
www.druckerey.de/02exlibris11.html

Martin Z. Schröder ist nicht nur Drucker und Autor. Er ist auch Sammler Wredescher Kunst. Wie es ist, damit zu leben, beschreibt er in seinem Blog.
Wolke sieben
Hängen an Wänden

Affenbarbier kompakt

Mein Text Affenbarbier kann ich immer noch werden ist 2007 in kompletter Länge samt Zeichnungen von mir als Leseheftchen Nr. 66 bei SuKuLTur erschienen. Das Heftchen kann unter der ISBN-Nummer 978-3-937737-76-8 für einen Euro plus Versandkosten beim Verlag bestellt werden:
www.satt.org/sukultur/

Kunstspiel für Kinder im Prestel Verlag

Prestels kleiner Kunst Kauz

Gemeinsam mit meiner Schwester Anja Wrede, Spieleerfinderin und Illustratorin, habe ich für den Prestel Verlag ein Kunstspiel für Kinder entwickelt.

„Prestels kleiner Kunst Kauz“
ISBN: 3-7913-3449-2
Für Kinder ab 6 Jahren
Preis: EUR 19.95

„Prestels kleiner Kunst Kauz“ kann in jeder Buchhandlung oder über das Internet direkt beim Prestel Verlag bestellt werden!
mehr infos unter:
http://prestel.txt.de/Prestel/TXTSIArtikel/3-7913-3449-2

Wir freuen uns sehr, dass der „Kleine Kunstkauz“ auch in der Berliner „Medienbude“ http://www.medienbu.de - ein Blick in das Sortiment lohnt sich! - bestellt werden kann!
www.medienbu.de/shop/spiel-wrede-kunstkauz.htm

Pressestimmen:

„Schule des Sehens
Bilder liegen auf dem Tisch, kleine Reproduktionen von Kunstwerken. Dazu stellt der „Kleine Kunstkauz“ Fragen. Finde Säugetiere, egal wie viele. Oder: Finde Hasen oder Kaninchen. Die Spieler setzen ihre Steine auf jene Bilder, die zu den Fragen passen. Manchmal geht das sehr schnell. Auf 41 der 48 Bildkarten sind Säugetiere zu sehen, Hasen oder Kaninchen aber nur auf dreien - zum Beispiel der berühmte von Albrecht Dürer. (...) Das Spiel erweist sich als wunderbare Schule des Sehens. Je genauer man schaut, desto mehr kann man entdecken. Nach ein paar Runden will man mehr von den Malern sehen.“

Berliner Zeitung; Feuilleton; 12/2005

„Kauzige Kunst
Bildergalerien erfreuen sich bei der Jugend allgemein nur geringer Beliebtheit. Ist ja auch zu dröge, Saal für Saal, Gemälde für Gemälde abzuschreiten. Nicht mal blödelnde Bemerkungen darf man machen. Die Pinakothek fordert Würde und angemessenes Verhalten. Dabei kann Kunst richtig Spaß machen. Kann zu aufregenden Entdeckungen verleiten. Man muss nur wissen, wie ... Der kleine Kunstkauz verführt dazu, die Werke genau anzusehen. (...) Dass man nebenbei auch noch mitnimmt, wie ein typisches Bild von Franz Marc, Pieter Bruegel, Frans Hals oder Leonardo da Vinci ausgesehen hat, ist ja kein Schaden. Wem diese Spielart zu leicht ist, der kann sich an dem zweiten Spiel, einer Memoryvariante, die Zähne ausbeißen.“

Tom Werneck; Nordwestzeitung; 11/2005

Arbeiten meiner Schwester Anja können Sie auf ihrer Website:
www.anja-wrede.de ansehen.
Anfang 2009 hat Anja mit Claudia Hartmann den Verlag Edition Siebenschläfer gegründet.

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