Ich & die Wirklichkeit
Ausstellung mit Arbeiten von Anett Frontzek/Dortmund, Michael Göbel/Kassel, Uta Zaumseil/Mehla und mir.
Eröffnung am 14.1.2012 um 18 Uhr.
Begrüßung: Heinrich Vesper, Bürgermeister
Einführung: Anett Frontzek
Lesung: Barbara Wrede
Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr
Dienstag bis Freitag von 14 bis 17 Uhr und nach Vereinbarung
Ausstellungsdauer: 14.1.2012 bis 4.3.2012
Kunsthalle im Gerhard-von-Reutern Haus in Willingshausen
Merzhäuser Straße 1, 34628 Willingshausen, Telefon: 0 66 97-14 18
Mein Ausstellungsbeitrag wird die von 2008 bis 2010 entstandene Serie „Über das Verschwinden – im Vorübergehen“ sein. Die vielteilige Serie setzt sich einerseits aus mit Edding beschriebenen Blättern in Kombination mit übermalten Zeitungsfotos und andererseits aus mit Schreibmaschine getippten Texten in Kombination mit Zeitungsfotos zusammen. Gezeigt wird jeweils eine Auswahl.
Weitere Informationen im olompia.blog.
Auch in diesem Jahr gibt es wieder eine Jahresgabe. Sie gehört zu der Serie: Trautes Heim...,
die ich 2005 begann und ist als Unikatedition in einer Auflage von 10 Exemplaren erschienen.
Alles ohne Griff, 2011
aus der Serie: Trautes Heim...,
Tuschezeichnung auf Büttenpapier
26,4 x 19,6 cm
Vorzugspreis: 360 Euro
Gerahmt 400 Euro.
Noch erhältliche Jahresgaben der vergangenen Zeit, Preise und weitere Informationen finden Sie in der Rubrik Editionen & Objekte in der Abteilung Jahresgaben.
KunstWelten
100 Positionen zeitgenössischer Kunst, jeweils auf 10 Seiten, sind in KunstWelten vereint.
Der Katalog wurde von der boesner GmbH herausgegeben
und kann über alle deutschen Niederlassungen der Firma oder den Versandservice bezogen werden.
Die Texte sind von Dieter Begemann, Klaus Honnef, David Hornemann v. Laer und Wolfgang Ullrich.
Die Bilder meiner Werke für KunstWelten hat Reiner Hausleitner fotografiert.
KunstWelten
1040 Seiten, Auflage 20.000, Juli 2011, 10 Euro,
ISBN: 978-3-92800300-1
Künstlerbuch
144 Originalfederzeichnungen in Scribtol umfasst mein Künstlerbuch patientbook.
Aus diesen Zeichnungen habe ich nun einen Extrakt von 56 Zeichnungen ausgewählt
und diese zu einem gleichnamigen Buch gebunden.
Wie ein Künstlerbuch entsteht: Dokumentation in Wort & Bild.
„patientbook“
Auflage 50 Exemplare + 2AP
Handgefertigtes Künstlerbuch mit Originalcoverzeichnung, signiert, nummeriert.
118 Seiten, 56 Abbildungen in Originalgröße, 2011.
Format: 29, 6 cm x 25,8 cm.
Cover: Originalfederzeichnung auf Karton.
Abbildungen: Laserprints (auf 160g Papier).
Preis: 198 Euro plus Versandkosten.
Bezugsadressen:
Buchhandlung Walther König, Köln.
Ehrenstrasse 4
50672 Köln
Tel: 0221 205960
Fax: 0221 2059640
order@buchhandlung-walther-koenig.de
Galerie DRUCK & BUCH
Susanne Padberg
Bachgasse 15
72070 Tübingen
Tel. 07071 / 21135
Fax 07071 / 20 88 30
info@druckundbuch.de
Und ich.
Träumen Sie von einem anderen Leben?
… Jenen, die klagend ihr Geld beisammenhalten und weiterhin heimlich vom Wirtschaftsaufschwung träumen, sei nur einmal geraten, sich an die Berliner Künstlerin Barbara Wrede zu wenden. Sie zeichnet mit ihrem Projekt «Vision by call» Zukunfts- und Zuversichtsbilder auf Bestellung, so wie es die Künstler vergangener Jahrhunderte oft genug taten: Sage mir, was du siehst und für dich oder andere wünscht, und ich schaffe Kunst zu diesem Thema.
Wredes Ansatz ist eine eigenwillige künstlerische Überhöhung jenes Bildes vom neuzeitlich aufgeklärten Verbraucher, den die Konsumforschung prosumer nennt, einen, der genau weiß, wie er sein Produkt haben möchte, und der deswegen auch immer sein eigener Produzent ist. Und prosumer mögen langlebige Waren mit Optimismus-Appeal. Bloß Dinge und Sachen, Güter zwar aber solche, deren Wirkung bis weit in eine schöne Zukunft zu ahnen ist.
aus: „Spar dich glücklich“ von Christiane Tewinkel, taz- die tageszeitung
Idee & Wunsch & Werk (PDF 337kb)
DBmobil, Ausgabe 9/2008 (PDF 244 kB)
Jubiläum
Begonnen hat alles mit einer Kolumne, die ich über mein heimatliches Schützenfest schrieb.
Das war im Jahr 2000. Seitdem folgten viele weitere Texte und Kolumnen, die die Berliner Zeitung von mir veröffentlichte. Unterm Strich heißt die Rubrik für die ich dort schreibe – zumeist wird auch eine Vignette oder Zeichnung von mir in diesen Texten abgedruckt.
Der Text Ein Anfang vom 19.1.2011 ist meine 100. Veröffentlichung im Feuilleton der Berliner Zeitung.
Ein Anlass zu feiern? Sicher doch und deswegen habe ich ihn hier selbstgelesen vertont.
Ein Anfang von Barbara Wrede
Mein besonderer Dank gilt an dieser Stelle den verantwortlichen Redakteuren der Berliner Zeitung für die langjährige Zusammenarbeit.
Jahresgabe: olompia-special
Jedes olompia-special ist ein Unikat und erscheint in 10-facher handgezeichneter Ausführung und zum Jahresende. Die Jahresgabe 2010 zum Vorzugspreis ist – wie üblich – zu einer meiner aktuellen Serien entstanden und eine Anleitung zur Vakuumierung. Sie gehört zur Serie: „Vakuum-Maschinen“. Abbildung und Informationen, auch über noch erhältliche Jahresgaben der letzten Jahre, im PDF Olompia-special (263kb).
Kunst & Alltag
Seit dem 14. Juli 2010 ist mein olompia.blog im Netz.
Ich schreibe über Kunst und Alltag, Alltag und Kunst, Alltag ohne Kunst, Kunst ohne Alltag.
Je nachdem.
Ausstellungsbooklet
Zu meiner Einzelausstellung Nichts verschieben im Kunstverein Ingolstadt,
die vom 30. 10 bis zum 13. 12. 2009 stattfand, erschien ein gleichnamiges 24seitiges Booklet mit 19 Abbildungen und Texten von Katharina Rutschky, Publizistin, Dr. Isabella Kreim, Vorsitzende des Kunstvereins Ingolstadt, und Karin Derstroff, Journalistin.
Booklet als PDF (2,4MB)
Nichts verschieben, Eröffnungsrede von Katharina Rutschky (PDF)
Landpartie
2007 erhielt ich ein Stipendium des Landes Sachsen-Anhalt im Künstlerhaus Salzwedel.
Mein Atelier befand sich im Jenny-Marx-Haus, dort entstand ein 52-teiliges Bild-Text-Tagebuch, das meinen Aufenthalt dokumentiert. Von Juli 2009 bis Januar 2010 veröffentlichte die „Berliner Zeitung“ mein Tagebuch als Eine Landpartie wöchentlich in ihrem Feuilleton.
Einen Einblick finden Sie hier:
AUF & AB - Künstler spielen
Jeder, der sich aus der Künstleraufbewahrungsanstalt (KABA) frei würfeln kann,
könnte ein Superkünstler werden....

© Barbara Wrede, 2009
AUF & AB ist Spiel rund um Beruf und Berufung, Alltag und Durchhalten für zwei bis sechs Spieler.
Inhalt: Spielplan (DIN A 3 auf Pappe kaschiert, handcoloriert), sechs farbige Spielfiguren, 33 Platzkarten, 1 Würfel und Spielanleitung in Schachtel mit Banderole.
Die Vorzugsausgabe ist als Edition (Auflage: 20 handgefertigte, signierte und nummerierte Exemplare) erhältlich. Eine Handelsausgabe meines Spiels ist in Arbeit!
Atelierbesuche
Im Januar 2009 haben Stefanie Heidbrink und Christian Raupach vom ZDF Team Aspekte
einen Film für TATORT KULTUR in meinem Atelier gedreht.
aspekte.zdf.de
Im Dezember 2008 interviewte mich die Journalistin Camilla Hildebrandt. Sie hat daraus einen Beitrag für das Deutschlandradio Kultur, Sendung Profile gemacht.
Das Männerarchiv in der Berliner Zeitung
2007 veröffentlichte die Berliner Zeitung als wöchentliche Kolumne meine Serie
das Männerarchiv.
Einen Einblick in mein Archiv, aus dem 50 mehr oder weniger fiktive Profile
in Bild und Text abgedruckt wurden, erhalten Sie in der Rubrik Archive.
www.olompia.de/archive.html
Martin Z. Schröder, Inhaber vom Institut für Erfreuliche
Drucksachen in Berlin/Pankow
www.druckerey.de
hat Zeichnungen von mir zu Exlibris umgesetzt.
Das neue Angebot der Druckerey finden Sie hier:
www.druckerey.de/02exlibris11.html
Martin Z. Schröder ist nicht nur Drucker und Autor. Er ist auch Sammler Wredescher Kunst. Wie es ist,
damit zu leben, beschreibt er in seinem Blog.
Wolke sieben
Hängen an Wänden
Affenbarbier kompakt
Mein Text Affenbarbier kann ich immer noch werden ist 2007 in kompletter Länge samt Zeichnungen von
mir als Leseheftchen Nr. 66 bei SuKuLTur
erschienen. Das Heftchen kann unter der ISBN-Nummer 978-3-937737-76-8 für einen Euro plus Versandkosten beim Verlag bestellt werden:
www.satt.org/sukultur/
Kunstspiel für Kinder im Prestel Verlag
Gemeinsam mit meiner Schwester Anja Wrede, Spieleerfinderin und Illustratorin, habe ich für den Prestel Verlag ein Kunstspiel für Kinder entwickelt.
„Prestels kleiner Kunst Kauz“
ISBN: 3-7913-3449-2
Für Kinder ab 6 Jahren
Preis: EUR 19.95
„Prestels kleiner Kunst Kauz“ kann in jeder Buchhandlung oder über das Internet direkt beim Prestel Verlag bestellt werden!
mehr infos unter:
http://prestel.txt.de/Prestel/TXTSIArtikel/3-7913-3449-2
Wir freuen uns sehr, dass der „Kleine Kunstkauz“ auch in der Berliner
„Medienbude“ http://www.medienbu.de - ein Blick in das Sortiment lohnt sich!
- bestellt werden kann!
www.medienbu.de/shop/spiel-wrede-kunstkauz.htm
Pressestimmen:
Berliner Zeitung; Feuilleton; 12/2005„Schule des Sehens
Bilder liegen auf dem Tisch, kleine Reproduktionen von Kunstwerken. Dazu stellt der „Kleine Kunstkauz“ Fragen. Finde Säugetiere, egal wie viele. Oder: Finde Hasen oder Kaninchen. Die Spieler setzen ihre Steine auf jene Bilder, die zu den Fragen passen. Manchmal geht das sehr schnell. Auf 41 der 48 Bildkarten sind Säugetiere zu sehen, Hasen oder Kaninchen aber nur auf dreien - zum Beispiel der berühmte von Albrecht Dürer. (...) Das Spiel erweist sich als wunderbare Schule des Sehens. Je genauer man schaut, desto mehr kann man entdecken. Nach ein paar Runden will man mehr von den Malern sehen.“
Tom Werneck; Nordwestzeitung; 11/2005„Kauzige Kunst
Bildergalerien erfreuen sich bei der Jugend allgemein nur geringer Beliebtheit. Ist ja auch zu dröge, Saal für Saal, Gemälde für Gemälde abzuschreiten. Nicht mal blödelnde Bemerkungen darf man machen. Die Pinakothek fordert Würde und angemessenes Verhalten. Dabei kann Kunst richtig Spaß machen. Kann zu aufregenden Entdeckungen verleiten. Man muss nur wissen, wie ... Der kleine Kunstkauz verführt dazu, die Werke genau anzusehen. (...) Dass man nebenbei auch noch mitnimmt, wie ein typisches Bild von Franz Marc, Pieter Bruegel, Frans Hals oder Leonardo da Vinci ausgesehen hat, ist ja kein Schaden. Wem diese Spielart zu leicht ist, der kann sich an dem zweiten Spiel, einer Memoryvariante, die Zähne ausbeißen.“
Arbeiten meiner Schwester Anja können Sie auf ihrer Website:
www.anja-wrede.de ansehen.
Anfang 2009 hat Anja mit Claudia Hartmann den Verlag Edition Siebenschläfer
gegründet.

































nach oben